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Chinesisch: Leichter als sein Ruf

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Chinesisch: Leichter als sein Ruf

Chinesisch gilt im Westen als schwierige Sprache. Der für uns sonderbare Klang und die geheimnisvolle Schrift schrecken so manchen ab. Tatsächlich aber ist Chinesisch gar nicht so schwer zu lernen. Wer sich traut, wird schnell die üblichen ersten Sätze sagen können: Jemanden begrüßen, sich vorstellen, nach der Uhrzeit fragen und die Antwort verstehen. Die Schrift zu lernen dauert seine Zeit, das stimmt. Aber da geht es den Chinesen selbst nicht anders. Und wenige Zeichen genügen, um sich im Alltag zurecht zu finden und zum Beispiel die Schilder von Geschäften zu lesen.

 

Chinesisch: Hier wird es gesprochen

Chinesisch ist die Amtssprache von China, aber auch von Taiwan und Singapur. Hier kannst Du Dich auf Chinesisch mit jedem verständigen. Daneben gibt es lebendige Gemeinschaften von Chinesischsprechern in einigen Ländern: Viele Städte in den USA haben ein Chinatown. Auch in Europa gibt es viele Chinesen. Hier leben sie zwar nicht in eigenen Stadtvierteln zusammen, aber viele treffen sich zu traditionellen chinesischen Festen.

 

Eine tonale Sprache lernen - Tipps und Tricks

Was dem westlichen Ohr an Chinesisch als erstes auffällt, sind die Tonhöhen. Es klingt, als wäre jeder zweite Satz eine Frage. Oder wie bei einem Opernsänger, der seine Stimme aufwärmt. Denn Chinesisch verwendet die Tonhöhe etwas anders als westliche Sprachen. Bei uns bedeutet ein fallender Ton, dass der Satz zu Ende ist. Ein steigender Ton zeigt eine Frage an. Innerhalb des Satzes sind alle Wörter ungefähr auf derselben Tonhöhe. Chinesisch dagegen verwendet Tonhöhen, um ansonsten gleiche Wörter zu unterscheiden. Es gibt vier verschiedene Töne: Steigend, fallend, gleichbleibend hoch und erst fallend, dann steigend. Jede Silbe wird auf einem dieser Töne gesprochen. Deshalb kannst Du einen Trick verwenden: Du stellst Dir vor, Du würdest nicht sprechen, sondern singen. Jeder Satz ist eine kleine Melodie. Eine sehr kurze Melodie, denn Chinesisch hat kurze Sätze und eine ausgesprochen einfache Grammatik.

 

Chinesisch: Dialekte und Sprachvarianten

Das Hochchinesisch, das alle Chinesen verstehen, basiert auf dem Mandarin, das man in Peking (Beijing) verwendet. Daneben existieren viele regionale Umgangssprachen, die man mit denselben Schriftzeichen schreibt. Sie heißen Dialekte, um den Eindruck einer einheitlichen chinesischen Sprache zu erzeugen. Tatsächlich aber sind die einzelnen Varianten so unterschiedlich, dass man sie als eigene Sprachen einordnen müsste, Sie stammen von einer gemeinsamen Vorläufersprache ab, dem Altchinesischen. Inzwischen haben sie sich weit auseinander entwickelt. Die chinesischen Sprachen zerfallen ihrerseits in Dialekte, deren Sprecher sich untereinander kaum verstehen. So ist das Mandarin eines Einwohners von Shenyang im Norden anders als das Mandarin eines Einwohners von Chonqing im Westen von China, und die beiden werden sich nur auf Hochchinesisch verständigen können. Die zehn chinesischen Sprachen, geordnet nach der Anzahl der Sprecher, sind:

Mandarin (ca. 836 Millionen Sprecher) Wu (77 Millionen)
Yue / Kantonesisch (71 Millionen)
Min (60 Millionen)

Jin (45 Millionen) Xiang (36 Millionen) Hakka (34 Millionen) Gan (31 Millionen) Hui (3,2 Millionen) Pinghua (2 Millionen)

 

Zehn Sprachen, eine Schrift

Während ein Mandarin-Sprecher gesprochenes Hakka oder Wu nicht versteht, lassen sich chinesische Texte manchmal dialektübergreifend lesen. Denn während ein Wort oft in jeder chinesischen Sprache anders klingt, verwenden die meisten dasselbe Schriftzeichen.

 

Die Bedeutung der einzelnen Varianten

Das Mandarin der chinesischen Hauptstadt beherrscht als Hochchinesisch das öffentliche Leben in China. Es ist die Unterrichtssprache in allen Schulen. Auch chinesische Auswanderer in den USA und anderen Ländern sprechen untereinander Hochchinesisch als Umgangssprache. Von den anderen neun Sprachen haben nur Kantonesisch und Hakka nennenswerte Gemeinden an Sprechern im Ausland. Eine eigene Literatur hat nur Kantonesisch. Die anderen chinesischen Sprachen dienen hauptsächlich als Umgangssprachen auf den Dörfern. In den Städten hat das Hochchinesische sie beinahe ersetzt. Für einen Ausländer, der Chinesisch lernt, ist deshalb vor allem Mandarin interessant.

Chinesisch lernen: wo und wie?

Am besten lernt man eine Sprache immer in ihrem Land. Eine Sprachreise nach Peking bietet sich an. Hier ist Standard Chinesisch nicht nur die Sprache des öffentlichen Lebens, sondern auch Umgangssprache in den Familien. Auf einer Sprachreise kannst Du Leben und Gesellschaft in China erkunden, während Du Chinesisch lernst.

Sprache ist der Schlüssel zu Menschen und Kulturen

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Gerade die spanische Sprache ist eine sehr lebendige Sprache, die man dort lernen und erleben sollte, wo sie gesprochen wird. Mit Sprachreisen Chinesisch zu lernen, ist viel aufregender und effektiver als ein Besuch eines gewöhnlichen Volkshochschulkurses oder ein Selbststudium. Außerdem hast Du nicht nur die Möglichkeit, während deiner Sprachreise Chinesisch zu lernen, sondern auch gleichzeitig in faszinierende, fremde Kulturen einzutauchen sowie Land und Leute von einer anderen Seite als der normale Tourist kennenzulernen.

 

Mit einer Sprachreise Chinesisch lernen und fremde Kulturen entdecken

Lerne mit einer Sprachreise Chinesisch und entdecke die vielseitige Kultur dieser faszinierenden Sprache. Der große Vorteil von Sprachreisen liegt darin, dass Du mit Ihnen eine Sprache überdurchschnittlich schnell lernen kannst. Bei einem normalen Sprachkurs musst Du sehr viel Zeit und Energie investieren und oft verkümmern deine mühsam erlernten Sprachkenntnisse, weil Du nicht die Gelegenheit hast, sie regelmäßig anzuwenden. Ganz anders ist es, wenn Du mit einer Sprachreise Chinesisch lernst. Hier kannst Du im Anschluss an den Besuch in der Sprachschule das Erlernte sofort gemeinsam mit anderen Sprachschülern oder Einheimischen anwenden.

Die meisten Menschen, die mit Sprachreisen Chinesisch lernen, tun dies in Kombination mit einer anderen Aktivität. Sie lernen Tai Chi, Malen oder unternehmen eine Exkursion zu chinesischen Mauer. Sprachschüler engagieren sich im Anschluss an ihren Chinesischkurs in einem Freiwilligenprojekt. Dies führt dazu, dass dein Chinesisch auch außerhalb des Sprachunterrichts eingesetzt wird. So machst Du schließlich sehr viel schneller Fortschritte und das Gelernte verfestigt sich. Außerdem lernst Du Land und Leute ganz nebenbei hautnah, von einer ganz anderen Seite als der normale Tourist, kennen.

 

Sprachreisen Chinesisch – Chinesisch lernen im Ausland und mehr

Also, worauf wartest Du noch? Hier bei LingoVentura kannst Du mit Sprachreisen Chinesisch lernen und viele weitere Dinge. Wir bieten nämlich viel mehr als ein herkömmlicher Sprachreisevermittler. Vielleicht willst Du ja nicht nur eine Sprachreise machen, sondern zusätzlich noch ein Auslandspraktikum. In vielen Branchen brauchst Du heutzutage Auslandserfahrung. Wir bieten eine Vielzahl an Möglichkeiten für dich, diese Erfahrungen zu sammeln. Oder vielleicht brauchst Du einfach mal eine Auszeit nach der Schule oder dem Studium. Dann bietet sich eine Sprachreise in Kombination mit Work and Travel an. Damit kannst Du während deiner Reise Chinesisch lernen und diese gleichzeitig günstig finanzieren. Oder Du entscheidest dich, anstatt auf einer Sprachreise Chinesisch zu lernen, mit Kindern, Tieren oder in Naturparks zu arbeiten. Dann wäre eine Freiwilligenarbeit das Richtige für dich.

Natürlich profitieren nicht nur Schüler oder Studenten von einer Sprachreise. Viele unserer Kunden lernen bei Sprachreisen Chinesisch für Erwachsene, um wertvolle berufliche Qualifikationen zu sammeln oder um sich einfach einmal eine Auszeit zu nehmen. Eine Sprachreise ist für Jedermann, ganz gleich welchen Alters, eine unvergessliche Erfahrung.

 

Lingo Ventura – der Spezialist für Chinesisch Sprachreisen

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